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Fassadengerüste

Fassadengerüste sind einfache Gerüstkonstruktionen, die aus Gerüstrahmen und schmalen Böden bestehen. Diese Gerüstart hat einen wichtigen Vorteil: Fassadengerüste sind zügig auf- und abzubauen. Sie kommen immer dann zum Einsatz, wenn an einer Fassade gearbeitet wird. Dazu gehören u.a. Maler-, Wärmedämm- oder Steinmetzarbeiten am Neubau, bei der Renovierung oder Sanierung eines Bauobjektes.

Unsere Fassadengerüste sind stabil und decken neben den Arbeiten des Fassadenbaus auch den Bereich für Arbeiten in größerer Höhe ab. Der Einsatz von Dachfangschutz- und Feinstaubnetzen bietet Schutz für Bauarbeiter auf dem Gerüst und Passanten darunter.

Um Arbeiter, die auf einem Dach tätig sind, vor einem Absturz zu bewahren, setzen wir Dachfanggerüste ein. Diese dienen gleichzeitig dem Schutz von Personen, die sich unterhalb des Gerüstes befinden, vor herunterfallendem Werkzeug oder Baumaterial.
Dachfanggerüste sind oftmals Bestandteile von Fassadengerüsten und werden auf der obersten Gerüstebene als Auslegergerüst montiert. Sie werden als Schutz- und Fanggerüste für Arbeiten im Bereich der Dachtraufe und des Daches eingesetzt - zum Beispiel bei Zimmermanns, Dachrinnen- oder Dachdeckungsarbeiten. Auch bei der Montage von Solar- und Fotovoltaikanlagen kommen sie zum Einsatz.

Eingesetzt werden Dachfanggerüste in der Regel bei Dächern mit einer Neigung von > 20 Grad. Für den Aufbau eines solchen Gerüstes gibt es klare Vorgaben. Vorgeschrieben sind Mindestbreite der Fanglage und wie tief diese maximal unter der Absturzkante liegen darf. Der Abstand der Schutzwand von der Absturzkante und die Höhe der Schutzwand sind ebenfalls klar festgelegt.

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